* GYMmedia JOB BÖRSETrainer in Graubünden (SUI), Linz (AUT) und Deutschland gesucht ...
* GYM JOB-BÖRSE . .. in deutsch, englisch, französisch ... russisch! ... тоже по-русски !!
Die GYMmedia JOB-BÖRSE hat sich längst als die effizienteste Möglichkeit für die Suche und das Finden von hoch-qualifiziertem, pädagogischem Fachpersonal aller Turn- und Gymnastik-Disziplinen erwiesen, und zwar weltweit!
* Hauptgrund: __________________ - die hohe Besucherquote der GYMmedia-Portale und die exakte Zielgruppe für derartige Job-Angebote oder Stellenwechsel!
** AKTUELL: (1) - Das Kunstturnzentrum in den Bündner Bergen (Schweiz) sucht zur qualifizierten Nachwuchsförderung eine(n) Trainer(in) ...
(3) -Deutschlands Zweit-Bundesligist TuS LEOPOLDSHÖHE sucht einen qualifizierten Turn-Trainer für seine Turn-Talentschule ...
(4) - Der Rheinische Turnerbund (RTB) sucht für zwei seiner Landesleistungsstützpunkte (Gerätturnen weibl.) eine Trainerin / einen Trainer ...
(5) Das TZ Fürstenland - ein junges, mittelgrosses Kunstturnzentrum in der Ostschweiz mit Schwerpunkt Nachwuchsförderung sucht zur Ergänzung unseres Trainerteams einen Kunstturntrainer ...
* PersonalieZOU Kai: Kniefall und Kuss und Heiratsantrag vor rosarotem Ambiente ....
ZOU & ZHOU (c) sports.titan24
Seit sieben Jahren schon macht er internationale sportliche Schlagzeilen, der 5-malige Olympiasieger von Peking und London und dreimalige Reck-Weltmeister ZOU, Kai (24). Gestern nun rührte er auf besondere Art und Weise ein dreistelliges Millionen-TV-Publikum, als er in einer Varieté-Show seiner Angebeteten einen öffentlichen Heiratsantrag machte. Sein Girlfriend ist in Chinas Sportszene auch keine Unbekannte: ZHOU, Jie stand als Rhythmische Gymnastin in der chinesischen Nationalmannschaft.
Dem deutschen Turnpublikum ist der inzwischen zum Weltstar gereifte Top-Athlet schon als 17-Jähriger und als ein sehr schüchterner Junge in Erinnerung...
Drei Jahre später, 2008 in Peking, dann holte er im chinesischen Goldteam noch die Olympiasiege am Boden und am Reck. Wieder stand er in der goldenen Mannschaft 2012 von London, wurde erneut Boden-Olympiasieger. Am Reck aber musste er sich hinter dem "fliegenden Holländer" Epke Zonderland und dem deutschen Olympiadritten von Peking, Fabian Hambüchen, diesmal mit "nur" Bronze begnügen.
Gestern nun meisterte der inzwischen schon 24-jährige Reckvirtuose, der aus Sichuan stammt, seinen aktuellsten Auftritt ebenso mit Virtuosität und Anstand und Etikette.. Aber auch nach akribischer und langfristiger Vorplanung, hatte er sich doch diesen Gag eigentlich nicht alleine getraut, sondern mit seinen Kollegen von der Nationalmannschaft, dem Ringespezialisten CHEN, Yibin, Ex-Mehrkampf-Weltmeister FENG, Jing, und Zhang, Chenglou vorbesprochen und vier Monate lang geplant. Sein Dreamgirl stammt aus Hunan, und kennengelernt haben sie sich schon vor drei Jahren. Stark hatte sie ihn unterstützt, und zum Weitermachen animiert, als er 2011 eine "Sinnkrise" durchlief...
Von einem Hochzeitstermin der beiden wurde allerdings nach diesem spektakulärem Auftritt noch nichts bekannt! * Quelle: div. chin. Medien
Ryohei Kato (li) and Kohei Uchimura (re.) (C) K. NAKAJIMA
Bei den Gesamt-Japanischen Mannschaftsmeisterschaften 2012 siegte bei den Männern die Mannschaft der Jutendo-Universität mit irem besten Turner Ryohei KATO. Die Studenten bezwangen das KONAMI-Team, in dessen Reihen auch Olympiasieger und dreimalige Mehrkampf-Weltmeister Kohei UCHIMURA stand. Der allerdings hatte keinen guten Tag, verturnte z. B. auch das Reck und war nach Ansicht der Konkurrenz "in noch keinem guten Zustand" und soll auch an Fuß und Schulter verletzt sein, so dass ein Start beim DTB-Pokal in Stuttgart mehr als vakant ist! Nicht destotrotz blicken nach Ansicht unserer Japan-Korrespondenten beide Athleten als Führungsturner in Richtung Olympischer Spiele 2016... * ... mehr unter > www.gymmedia.com
* PersonalieHardy Fink (CAN) von Nick Stuart -Stiftung geehrt
Hardy FINK (CAN) (Mitte)
* fig - News ---: Dem Kanadier Hardy FINK, Direktor des Ausbildungs-, Erziehungs- und Akademie-Programms des Weltturnverbandes F.I.G., ist infolge familiär begründeter Abwesenheit von der FIG-Hauptversammlung in Cancun (MEX) nun nachträglich in Lausanne am Sitz der FIG mit der Internationalen Ehrenurkunde der "Nick Stuart-Stiftung" (NSF) ausgezeichnet worden.
Prominente Geehrte vor ihm waren bisher der frühere FIG-Präsident Juri TITOW (RUS; 2004), der amtierende Präsident Prof. Bruno GRANDI (ITA; 2009) sowie der aktuelle UEG-Präsident George GUELZEC (FRA; 2011) ... * mehr unter >www.gymmedia.com
5. ASIENMEISTERSCHAFTEN Kunstturnen 2012: China Top - wer sonst!
Die 5. ASIEN-MEISTERSCHAFTEN im Kunstturnen 2012 fanden vom 7. - 15. November im chinesischen Putian, in der Ostchinesischen Provinz Fujian statt. Der Wettkampf war von der Asiatischen Turn-Union (AGU) ausgeschrieben und wurde vom Chinesischen Turnverband sowie der Provinzregierung von Puntian durchgeführt.Ca. 140 Athleten aus knapp 20 Nationen werden für die insgesamt 14 Entscheidungen erwartet. Gastgeber China z. B. erwies sich mit seinen international völlig neuen Leuten als das erfolgreichste Team mit 10 mal Gold, 6 Silber- und 4 Bronzemedaillen. Nach Ende der Zweijahressperre trat Nordkorea ziemlich selbstbewusst mit 2 x Gold, der Silbermedaille bei den Frauen und Mannschaftsbronze bei den Männern auf, immerhin vor Japan, das 7 Medaillen in der Gesamtbilanz gewann...
* Mit welchem Ernst sich China bereits mit der Zukunft beschäftigt, beweist bereits ein Youtube-Video der Chinesinnen, welches die neue und junge olympische Generation für 2016 vorstellt und womit demostriert wird, worauf sich die internationale Konkurrenz einzustellen hat - auf einatemberaubendes, neuerliches chinesisches Akrobatik-Feuerwerk:
* GYM-Video -- : China Olympiakader 2016
* Youtube (3673)
Einge diese jungen Athleten traten nun bereits ziemlich selbstbewusst und erfolgrich bei diesen 5. Asienmeisterschaften 2012 an: >> mehr unter > www.gymmedia.com
Johanna Quaas: Auch für Seniorensportler gibt es emotionale Wettkampfmöglichkeiten!
Johanna Quaas, Klaus Bretfeld - zusammen 167 Jahre alt!
Es war zwar ein ausgewiesenes Nachwuchswochenende durch die Pokalwettkämpfe der Mädchen in Berkheim und der Jungen in Sindelfingen, aber das moderne Wettkampfgerätturnen ist eben eine Sportart, die sogar mit Wettkampfanspruch und mit beeindruckenden Gesundheitseffekten bis ins hohe Alter betrieben werden kann!
So war auch der Welt älteste Wettkampfturnerin Johanna QUAAS kurz vor ihrem 87. Geburtstag und bei ihrem vierten Wettkampf in dieser Saison erneut unterwegs und startete beim XXVII. Turner-Memorial 2012 in der Lausitzmetropole Cottbus.
Insgesamt 41 Männer zwischen 18 und 80 Jahren, sowie 41 Frauen zwischen 18 und 86 vertraten dabei 25 deutsche Turnvereine bei einem Wettkampf der ganz besonderen, sympathischen Art ...
'Wenn man älter wird, muss man mehr für die Fitness tun!' - meint Johanna Quaas und zelebriert den exakten Liegestütz trotz instabiler Unterlage!
XXVII. TURNER-MEMORIAL 2012 - Cottbus, 3. November - _________________________________ Das Gerätturnen in der "City of Gymnastics" ist eben gut und vor allem auch breit strukturiert: Da gibt es in Cottbus nicht nur das international renommierte Nachwuchsturnier "eG-Wohnen-Juniors-Trophy" alljährlich im September oder seit 1979 das "TURNIER DER MEISTER" als Top-Turnier mit Weltcup- / bzw. jetzt Challenger-Status, sondern auch für die etwas "reiferen" Altersklassen außerhalb des Spitzensports ein besonders ideenreich gestaltetes "Turner-Memorial", dass nun bereits seine 27. Auflage erfuhr:
Tür an Tür mit dem Spitzensport Im Sportzentrum in der Lausitz, wo Philipp Boy, Steve Woitalla und die anderen ihr Trainingsdomizil haben, gehörten die Geräte am Wochenende den immer noch wettkampf-fitten Seniorenturnerinnen und -turnern.
Kurz vor ihrem 87. Geburtstag war auch der Welt älteste Wettkampfturnerin, Johanna QUAAS von Post Halle dabei, die nach der Seniorengala in Markkleeberg im Frühjahr, nach dem Freyburger Jahnturnen und nach Schnepfental nun bereits ihren vierten Wettkampf bestritt.
Bei den Männern war Freyburg-Sieger Klaus BRETFELD mit 80 Jahren wieder der Alterspräsident.
Neben den altersgerechten Übungen des Memorials halten die pfiffigen Organisaoren immer noch zusätzliche Gags bereit: So geht es z. B. in der Kategorie der "fast vergessenen Turn-Elemente" darum, diese besonders virtuos zu demonstrieren:
So war diesmal ein 'Liegestütz auf einem Pezziball' zu demonstrieren, bei der Instabilität der Unterlagen eine verblüffend schwierige Aufgabe
Wem es dabei gelang in diesem temporären Stütz auch noch den Turnerspruch "Frischm fromm, fröhlich, frei ..." artikulieren konnte, bekam ein liebevoll gestyltes Anerkennungsdiplom!! Nartürlich wurde das Ganze turntypisch zelebriert, mit ordentlichem Einmarsch, zackiger Erwärmung, Demonstrationen und viel, viel Spaß bei Teilnehmern und Zuschauern.
Gleich nebenan war die moderne und sich auf dem letzten Stand der Turntechnik befindende Trainingshalle des Deutschen Mannschaftsmeisters SC Cottbus und seines Vize-Weltmeisters Philipp Boy. Klar dass das die Memorialteilnehmerinnen, wie Sabine Branser (Leipzig) und Heike Sitter (Dresden) nahezu provozierte, einmal ein paar Elemente "außerhalb des Protokolls" zu zelebrieren (Foto, unten):
Sabine Branser (li.) - Heike Sitter (re.): Frauen im Pauschenpferdsattel
'Hannchen' Quaas - auch nach Mitternacht noch in 'full action'!!
Dass natürlich zu solch einem Wettkampf an einem Fitness-Wochenende auch ein zünftiger Turnerball gehörte, ist in dieser Sportart nahezu gesetzmäßig!!
Man soll es nicht glauben: Wer dabei dachte, dass z. B. Johanna Quaas mit ihren knapp 87 Lenzen nach Anreise und Wettkampf etwas ermüdet sei - sah sich getäuscht. << Bis weit nach Mitternacht wirbelte "Hannchen" mit viel Energie und Lebensfreude über die Tanzfläche. Unter der Gesamtleitung von Frau Dr. Susann Söllenböhmer haben da Susanne Gypser, Helmut Wetzel und Conrad Scheffler und die anderen eine besondere Wettkampftradition geschaffen, umrahmt von guten materiellen Beedingungen in der Stadt des Turnens, mit sympathischen Einlagen, kultureller Umrahmung und dem Nachweis, dass Turnen mehr ist, als nur das Bewegung am oder mit dem Gerät:
Es kann schon eine zeitgemäße und wirksame Philosophie sein, dieses "turne, turne, turne - von der Wiege bis zur Urne", gerade in einer Welt in der man glaubt, sich künftig später nur noch mittels Endoprothesen oder Rollatoren mobil zu halten! Die aktiven Turner haben da wohl ein ganz gutes, aktives Gegenmittel, wie uns nicht nur Johanna Quaas beweist! * Eckhard Herholz (gymmedia) - nach Informationen & Fotos von Sabine Branser
Zum dreißigjährigen Bestehen des Swiss Cups in Zürich präsentierten die Schweizer Organisatoren wie schon in den letzten Jahren einen Teamwettkampf mit Vorrunde, Halbfinale und Finale. Am Ende ging der Sieg an das Team Deutschland I bestehend aus Elisabeth Seitz und Fabian Hambüchen. Für die Titelverteidiger des Jahres 2011, die Mannschaft der Gastgeber Schweiz I mit den Olympiastartern Giulia Steingruber und Claudio Capelli, wurde es dieses Jahr die SIlbermedaille. Auf dem dritten Platz folgt das zweite Deutsche Team mit Kim Bui und Marcel Nguyen.
Einen spannenden Modus präsentierten die Organisatoren des Schweizerischen Turnverbandes dem Publikum in dem mit 6000 Zuschauern gut gefüllten Züricher Hallenstadion. 10 Teams aus 8 verschiedenen Ländern begannen in der Vorrunde. Nachdem die Turnerinnen und Turner je zwei Übung präsentiert hatten, ging es für 8 Mannschaften weiter im Halbfinale, in welches die Wertungen aus der Vorrunde mitgenommen wurden. Anschließend folgte als Highlight für die besten vier Teams das Finale. In diesem ging es bei los, also war die Spannung am Ende noch einmal groß.
Mit nur geringen Einschränkungen konnten die Athleten selbst entscheiden, an welchem Gerät sie an den Start gehen. Dadurch war es auch möglich, an einem Gerät zweimal an den Start zu gehen und entsprechend „zu pokern“und die Schwierigkeit im Finale noch einmal zu erhöhen....
Ein tolles Geschenk zu ihrem 19. Geburtstag machte sich Elisabeth Seitz, selbstverständlich auch mit der Unterstützung von Fabian Hambüchen, mit dem Sieg am heutigen Tag und der dafür überreichten Prämie von USD 30.000 für die Mannschaft. Die beiden präsentierten einen durchweg sehr guten Wettkampf und konnten sich vor allem im Finale mit einer exzellenten Stufenbarren-Übung von Eli Seitz, wenn auch heute ohne den schwierigen Def-Salto, und einer spektakulären Reckübung von Hambüchen vor dem Rest des Feldes platzieren. Fabian Hambüchen „pokerte“ erfolgreich und stockte seine Übung am Reck nach dem Halbfinale, in welchem er „nur“ eine Kovacs zeigte, im Finale mit dem Kolman noch einmal auf. Damit wiederholten die beiden deutschen Spitzenathleten ihren > Sieg von 2010 beim 32. Swisscup
Silber für Team Schweiz 1 mit Capelli und Steingruber
Nicht ganz gereicht hat es für die Titelverteidigung vom Team Schweiz 1 mit Giulia Steingruber und Claudio Capelli, welche jedoch dem heimischen Publikum auch sehr gute Leistungen präsentierten und für diese mit den Silbermedaillen belohnt wurden.
Viel Applaus vom Publikum gab es insbesondere am Sprung für einen sehr stark präsentierten „Chusowitina“ (Überschlag – Salto vw. gestreckt mit 1 ½ Schrauben) von Giulia.
Kim Bui, Marcel Nguyen (GER)
Zu Beginn sah alles nach einem Start-Ziel Sieg von Team Deutschland 2 mit Kim Bui und dem zweifachen Silbermedaillen-Gewinner der Olympischen Spiele 2012 Marcel Nguyen aus. Im Finale am Barren riskierte Marcel mit dem schwierigen Tsukahara-Abgang dann alles, im Halbfinale zuvor war es noch „nur“ ein Doppelsalto rw. gebückt gewesen, und wurde heute für das Risiko nicht belohnt – er stürzte und damit waren die Siegchancen für ihn und seine Teamkollegin dahin. Kim Bui hatte vor drei Jahren - damals mit Matthias Fahrig - den Swiss Cup 2009 schon einmal gewonnen!
Bis dahin hatten sich die beiden dem Schweizer Publikum noch ohne Fehl und Tadel präsentiert, wenn auch Marcel schon mit leichten Unsicherheiten in der Vorrunde an den Ringen zu kämpfen hatte. Das Finalfeld kompletiert wurde durch das Team aus Weissrussland auf Rang 4. Gleich zu Beginn stürzte Nastassia Marachkouskaya bei ihrem Überschlag- Salto vw. gebückt am Sprung. Auch die schwierige (D-Note 6.9) und gut präsentierte Barrenübung ihres Teamkollegen Andrey Likhovitskiy konnte die Medaille nicht mehr retten.Nicht gereicht für das Finale hat es für die Mannschaft aus Korea mit Ji Hye Sung und Hak Seon Yang, das zweite Schweizer Team bestehend aus Jessica Diacciund Nils Haller, die Mannschaft Italiens mit Carlotta Ferlito und Paolo Ottavi und das russische Team mit Yulia Belokobylskaya und Oleg Stepko. Alle Mannschaften präsentierten insgesamt einen soliden Wettkampf, kamen jedoch nicht ganz ohne Fehler durch Vorrunde und Halbfinale. Für das Team aus Grossbritannien war nach einer Bodenübung mit drei Stürzen und einer Wertung von unter 10 Punkten (9,350) von Niam Rippin für sie und ihren Partner Sam Oldham der Tag bereits nach der Vorrunde vorbei und auch die Ukraine (Maria Livchikova und Oleg Stepko) erwischte mit zwei 12'er- Wertungen (12,950 am Boden und 12,400 am Stufenbarren) von Maria nicht den besten Tag und kam somit nicht über die Vorrunde hinaus.
Ergebnisse
Finale: 1. Deutschland I - 30,200 2. Schweiz I - 29,650 3. Deutschland II - 29.550 4. Weissrussland - 27,850
Halbfinale und Vorrunde: 1. Deutschland II - 88.450 2. Schweiz I - 87.025 3. Deutschland I - 86.550 4. Weissrussland - 84.350 5. Korea - 83.975 6. Schweiz II - 81.150 7. Italien - 80.500 8. Russland - 80.225
* VORSCHAU: 26. BLUME-MEMORIAL - 20 Jahre nach Olympia in Barcelona** Im GYMmedia-INTERVIEW: Oksana CHUSOVITINA
Oksana Chusovitina: Startet in Barcelona!
Zwanzig Jahre nach den XXV. Olympischen Sommerspielen 1992 gibt es in der katalanischen Hauptstadt Barcelona Mitte November das 36. BLUME-MEMORIAL 2012 zu Ehren des 1959 tödlich verunglückten vierfachen Europameisters (1957) deutscher Abstammung, Joaquin BLUME. Auf persönliche Einladung des Präsidenten des Katalanischen Turnverbandes, Sen. Xavier MARCH wird auch Oksana CHUSOVITINA an jenen Ort zurückkehren und als Aktive teilnehmen, wo sie vor 20 Jahren, am 28. Juli mit dem "GUS"-Team (Gemeinschaft Unabhängiger Staaten) Olympiagold gewonnen hatte ... Nach Rückkehr vom Kongress "Sport & Frieden" aus Sotschi sprach GYMmedia mit der 37-jährigen Ausnahmeathletin ...
Oksana beim Kongress 'Frieden & Sport' in Sotschi
GYMmedia --: "Oksana, Sie waren seit London 2012 wieder ziemlich heftig unterwegs!" Oksana CHUSOVITINA: "Ja, das stimmt, gerade bin ich aus Sotschi zurückgekommen. Da war ein Kongress zum Thema 'Frieden und Sport', wo ich das Eröffnungsreferat halten durfte. Mich hatte dorthin der Prinz von Monaco eingeladen, der mich ja auch gut kennt und als IOC-Mitglied auch 2008 in der Halle von Peking meinen Wettkampf mit der Sprung-Silbermedaille miterlebt hatte. Es war cool in Sotschi, viel wichtige Leute waren da, aus der Gesellschaft und international. Getroffen habe ich dort Jelena Issinbajewa, die Stabhochspringerin, die ja als früher mal eine sehr gute Turnerin war."
GYMmedia --: ... und kurz davor waren Sie wieder mal in Peking...?! Oksana CHUSOVITINA: "Genau, das war absolut toll: Ich hatte da das Gefühl, dass mich dort jeder zweite Chinese kennt, sicher wegen Olympia 2008, und weil ich damals auch mit Li, Ning im Fernsehen vor über 400 Millionen Leuten aufgetreten war.
Albert Prinz von Monaco, der 2008 als IOC-Mann auch Gast der Turnwettbewerbe war, ist einer der Initiatoren von 'Sport & Frieden' und hatte Oksana nach Sotschi eingeladen. (c) gymmedia
Jetzt hatten mich dort sehr sehr viele Leute bei einer großen Internet-Umfrage gewählt und ich habe den 'OLYMPIC IDOL AWARD 2012' erhalten. Aber bei dieser Reise habe ich sehr, sehr viel erleben und sehen dürfen, viel Kultur, Theater, viel Landschaft, Leben und viele Leute - ein tolles Land, eine große Kultur! Wenn man bei Olympia dort weilt, sieht man die Halle, das olympische Dorf und nicht allzuviel mehr. Das war diesmal ganz anders."
GYMmedia --: Und jetzt gehst Du schon wieder auf Tour? Oksana CHUSOVITINA: "Ja, und auch das hat mit Olympia zu tun: Eigentlich hatte ja meine internationale Karriere 1992 mit den Olympischen Spielen in Barcelona angefangen, obwohl ich schon ein Jahr zuvor Boden-Weltmeisterin war. Mit 17 Jahren olympisches Gold mit der Mannschaft und im Bodenfinale ... und nun habe ich eine Einladung zum 36. Blume-Memorial Mitte November, wieder nach Barcelona ... da werden alle Erinnerungen wach. Ich glaube, Vitali Schtscherbo ist auch eingeladen, ich denke aber, dass er wohl nicht an die Geräte gehen wird. Ich will aber dort wieder den kompletten Vierkampf turnen!"
2008, Peking: ... so verließ die damals 33-Jährige mit Sprungsilber jubelnd das Podest!
GYMmedia --: "Also machen Sie ernst mit Ihrer 'Sotschi-Ankündigung', sich tatsächlich für Ihre dann 7. Olympischen Spiele 2016 vorzubereiten? Und wie läuft das konkret ...?" Oksana --:"Klar, ich mache immer ernst, aber nicht einseitig, also nicht nur auf Sprung fxiert. Turnen ist doch eine so komplexe und wertvolle Sportart. Nur wenn man alle Geräte trainiert, kann man die Muskulatur vielseitig beanspruchen. Ich starte ja auch noch für meinen Verein TV Herkenrath in der Regionalliga. Training mache ich im RTB-Turnzentrum Bergisch Gladbach und da stehen mir solche erfahren Trainer wie Oleg Chekmarev, Vitali Snikers und Ludmilla Prince zur Seite! Ich persönlich bin mir aber auch selbst eine ganz gute eigene Trainerin! Und wie das alles mit Rio de Janeiro konkret laufen soll und wird, das wird man dann spätestens im Februar 2013 wissen!"
GYMmedia--: "Und auch sonst haben Sie eine Menge zu tun!" Oksana --: "Sie meinen wohl unsere Vereinsgründung? Ja, wir haben hier zu Hause in Bergisch Gladbach den "Turn- und Kulturverein" gegründet. Da bin ich dessen Vorsitzende. Wir wollen uns künftig um die Pflege des Sports und den Kulturaustausch zwischen Deutschland und osteuropäischen Ländern bemühen. Tatsächlich, da gibt's 'ne Menge zu tun!"
GYMmedia --:"Alles Gute zunächst für Ihren nächsten Wettkampf in der Stadt Ihres ersten olympischen Triumphes, in Barcelona!" Oksana--: "Danke schön!
36. BLUME-MEMORIAL der Olympiastadt Barcelona - 17. 11. 2012; Centre Esportiu Municipal “OLÍMPICS” Vall d’Hebron - ___________________________________________________
Eingeladen nach Barcelona sind bei den Männern: DANIEL PURVIS (GBR), ARNAUD WILLIG (FRA), OLEG VERNIAEV (UKR), NIKITA IGNATEV (RUS), JOSHUA DIXON (USA), NESTOR ABAD, FABIAN GONZALEZ, JAVI GOMEZ i RUBEN LÓPEZ (ESP).
... und den Frauen: OKSANA CHUSOVITINA und ELISABETH SEITZ (GER), DORINA BOCZOGO (HUN), ANGELINA KYSLA (UKR), ANNA DEMENTIEVA (RUS), GIULIA STEINGRUBER (SUI), Mª PAULA VARGAS, i CINTIA RODRIGUEZ (ESP).
* Um diese außergewöhnliche Weltklasse-Athletin, Olympiasiegerin, Welt- und Europameisterin und 6-maligen Olympiateilnehmerin Oksana Chusovitina (TV Herkenrath) zu unterstützen, die es mit 37 Jahren noch einmal schaffte, das olympische Sprungfinale von London 2012 zu erreichen, können Sie ihr noch bis 2. Dezember 2012 Ihre Stimme bei der NRW-Sportlerwahl geben, unter: >> NRW-Sportlerwahl 2012
TURN-NACHWUCHSWOCHENENDE (1) Kaderturnpokal 2012 des weiblichen Nachwuchses
** Alle Ergebnisse liegen vor ...!
Wieder war es mit dem TSV Berkheim einer der aktivsten und profiliertesten Vereine in Deutschland, der erneut einen Nachwuchs-Wettkampf von Format ausrichtet und organisierte: Diesmal trafen am 3. und 4. November beim "TURN-TALENTEPOKAL 2012" die Turnstars von Morgen des weiblichen Nachwuchsturnens aufeinander.
* In der Sporthalle der Schillerschule Berkheim, in der SPETH-Stadt Esslingen gab es am Samstag ab 9.45 Uhr zunächst die Wettbewerbe der Jüngsten (AK 9, AK 10). * Am Sonntag fanden dann die Wettbewerbe der Altersklassen 11 bis 15 um die Turntalentschul-Pokale statt... ** Vom Samstag und Sonntag liegen alle Ergebnisse vor:
Aus Sicht der Gastgeber sind in der AK 10 für die Turntalent Schule des Turngau Neckar-Teck vom TSV Berkheim Cinnia Seybold,Cosima Neufeld und Stella Lentz und Kim Ruoff vom TB Neckarhausen am Start und am Sonntag beim Kaderturncup Carina Kröll und Nora Neufeld in der AK 12 und Julia Plattenhardt in der AK11.
** Der Ausrichter hat erneut - so wie schon bei den >>Deutschen Jugendmeisterschaften 2011 - den GYMmedia-Eventservice gebucht. Wir berichten am Wochenende tagesaktuell (siehe unten) - die Redaktion * Anmerkung: Zum selben Zeitpunkt findet auch der Hauptwettkampf des Jahres des männl. Nachwuchses - der DEUTSCHLANDPOKAL 2012 - in Sindelfingen statt. - die Redaktion
Die jüngsten Turnerinnen hatten bei ihrem ersten bundesweiten Wettkampf als erste vorgelegt: Neben den vier Gerätübungen waren zudem noch technische Normen am Balken (Rad, Handstand) sowie das Hangeln am Seil verlangt. Mit fast vier Punkten setzten sich hier die vier Mädchen von der Turntalentschule Buchholz durch - bekannt auch als engagierte Ausrichter und Gastgeber der letzten Deutschen Jugendmeisterschaften 2012. Als einziges Team des Tages brachten sie auch das gesamte Quartett unter die besten 10 der Einzelwertung und stellten mit Anuschka MALZAHN (76,250) auch die Mehrkampfbeste Turnerin, vor Alina GIDT (TTS Haßloch-Pfalz; 75,35) und vor Muriel KLUMPP (TTS Herbolzheim; 73,25). Den 2. Platz der Mannschaftswertung ging an TTS Herbolzheim (189,750) vor der TTS Karlsruhe (182,800), bei insgesamt 10 beteiligten Turntalentschulen.
Turntalenteschul-Pokal - ALTERSKLASSE 10 ___________________________________ Im zweiten Durchgang des Turn-Talent-Pokals waren die 10-Jjährigen an der Reihe; deren Programm ist schon deutlich anspruchsvoller, als das der 9-jährigenTurnerinnen, besonders der Barren ist in seinen Anforderungen schon recht schwer. Gefordert sind hier Riesenfelgen und ein Strecksalto Abgang. Meist ist der Barren im Verlauf des Wettkampfes das entscheidende Gerät über Sieg oder Niederlage. Im zweiten Durchgang konnten auch heimische Turnerinnen ihr Können zeigen. Der Turngau Neckar-Teck trat mit einer Mannschaft bestehend aus Cinnia Seybold, Stella Lentz, Cosima Neufeld ( TSV Berkheim ) und Kim Ruoff ( TB Neckarhausen ) , sowie der Einzelstarterin des Turngau Stuttgart Muriel Asensio-Rumero aus Holzgerlingen an. Die zwei zuletzt genannten Turnerinnen trainieren im benachbarten Bundesstützpunkt unter der Leitung von Marie Luise Probst-Hindermann und Robbie Mai. Auch hier war die Teilnehmerzahl recht groß, so dass den Zuschauern ein abwechslungsreicher und spannender Wettkampfnachmittag geboten wurde. Den Wettkampf ,bei gut besetzter Halle konnte die TTS Mannheim auf Platz eins abschließen. Den zweiten Platz belegt das Turnteam Toyota Köln, dicht gefolgt vom Team aus Hannover-Arnum. Auch der Einzelsieg ging in dieser Altersklasse an Mannheim. Gloria Scheuer teilte sich mit Kristina Boglayev aus Wetzlar mit jeweils 68,50 erreichten Punkten den ersten Platz.. Punktgleich auf Rang 3 folgten ihnen mit jeweils 68,40 Punkten und nur einem Zehntel Abstand 2 Turnerinnen aus Hannover-Arnum, Ivana Jakovevic und Alina Hügli. Die Turn-Talentschule des Turngau Neckar-Teck erreichte einen guten 7. Platz mit 179.55 Punkten. Deren beste Einzelturnerin war auf Platz 12 Kim Ruoff mit 64,55 Punkten. Einen Eindruck des Wettkampfgeschehens der AK 10 vermittelt das *GYMvideo des TV Berkheim vom Samstag:
* Youtube (14)
Auch das Trainerteam des TSV Berkheim blickt auf einen erfolgreichen ersten Wettkampftag zurück und freut sich auf eine spannende Fortsetzung am 2. Wettkampftag. Besonders freuen wir uns auf die vereinseigenen Turnerinnen Carina Kröll und Nora Neufeld, die in der AK 12 starten werden und nochmals die letzte Chance des Jahres nutzen, um sich für den Bundeskader zu qualifizieren. In der AK 11 wird Julia Plattenhart starten, welche zum ersten Mal ihr komplett neues Kürprogramm vor bundesweitem Publikum zeigen wird.
Die Mädchen der Altersklasse 10 - Turn-Talent-Pokal 2012
Turn-Talentschul-Pokal & Kaderturncup 2012 - Kaderqualifikation AK 11 - 15 Jahre - ____________________________________
Am dritten Wettkampftag ging es für die 11-15 Jährigen um die letzten Kaderqualfikationspunkte. Die 11-Jährigen turnten das letzte Mal Pflichtübungen bevor es für sie im nächsten Jahr zum ersten Mal zu den Deutschen Jugendmeisterschaften geht, bei denen sie ihre neuen Kürübungen präsentieren dürfen. Für Julia Plattenhart (AK 11) ging das Wettkampfjahr schon mit einem Kürwettkampf zu Ende, da sie die geforderten Kaderqualifikationspunkte im Laufe des Jahres frühzeitig erreicht hatte. Sie zeigt für ihr Alter ein ansprechendes Programm und überzeugt meist durch ihre saubere Ausführung der Übungen. Für die älteren Mädchen war es ebenfalls die letzte Möglichkeit des Jahres, sich für den Bundeskader zu empfehlen oder ihre bisher gezeigten Leistungen zu bestätigen. Die AK 15 tritt in diesem Wettkampf zum letzten Mal unter Juniorenbedingungen an, im kommenden Jahr wechseln sie in den Elitebereich und treten dann gegen international etablierte Turnerinnen wie Kim Bui oder Elisabeth Seitz an. Auch heute waren Mädchen am Start, die den Turngau Neckar-Teck präsentieren. So Sarina Maier in der AK 15 und Carina Kröll und Nora Neufeld (AK12) für den ausrichtenden Verein. Carina Kröll konnte sich an die Spitze setzen, gefolgt von Giulia Rutigliano und Sarina Maier - dann entschied sich der Wettkampf am letzten Gerät, welches die Reihenfolge an der Spitze nochmals ein wenig durcheinander wirbelte. Vor allem die jüngsten Turnerinnen aus der AK 12 konnten den älteren Mädchen Parolie bieten und standen ihnen in den gezeigten Leistungen in nichts nach. Der Gesamtsieg ging verdient an Sarina Maier mit 50,20 Punkten, die einen sehr schönen und ausgeglichenen Wettkampf zeigte und keine großen Fehler oder Stürze zu verzeichnen hatte. Den 2. Platz erturnte sich Carina Kröll 48,95 Punkte, dicht gefolgt von Giulia Rutigliano vom Deutschen Mannschaftsmeister TuS Chemnitz-Altendorf, die 47,25 Punkte erreichte. ** GYM-Video --: Der Vierkampf der Carina KRÖLL(TSV Berkheim):
* Youtube (21)
Auch Nora Neufeld zeigte einen ausgeglichenen Wettkampf und erturnte sich Platz 6 mit 44,30 Punkten. Julia Plattenhart als jüngste Teilnehmerin hatte einige Unsicherheiten in ihrem Programm und musste Stürze an Balken, Boden und am Barren hinnehmen. Ihr erster Kürwettkampf ließ sich aber dennoch sehen, zeigte sich doch welch' großes Potenzial in ihr steckt: 41,40 Punkten - 7. Platz!
Auch die Teilnehmerinnen des Kaderturn-Cup AK 11 Pflicht zeigten sehr schöne Übungen. Siegerin im mit nur 5 Turnerinnen ziemlich überschaubaren Teilnehmerfeld wurde Anudari Platow vom SC Berlin mit 68,25 Punkten. Den 2.Platz erreichte Maja Schott vom TV Herkenrath mit 67,00 Punkten, gefolgt von Helene Schäfer vom TV Pflugscheid-Hixberg mit 66.85 Punkten. Die Plätze 4 und 5 gingen an Rebecca Koschny aus Wilmersdorf mit 65,55 Punkten und Jennifer Preis aus Buchholz mit 65,30 Punkten.
Die Veranstalter des TSV Berkheim blicken auf ein schönes und erfolgreiches Wettkampfwochenende zurück an dem wieder einmal die besten Nachwuchsturnerinnen aus ganz Deutschland den Weg nach Berkheim in die Schillerturnhalle gefunden haben. Die gezeigten Leistungen versprechen auch in den kommenden Jahren spannende Wettkämpfe und Nachwuchsturnerinnen, die sich auch International nicht zu verstecken brauchen. >>Ergebnisse Kaderturncup, AK 11-15
* An diesem Turnnachwuchs-Wochenende fand zeitgleich der >>Deutschlandpokal der Jungen in Sindelfingen statt!
Einen vielbejubelten Schweizer Sieg gab es in Chiasso bei der 29. Auflage des traditionellen Artur Gander-Memorials 2012 bei den Frauen: Nach neuem Modus - mit Vor- und Finalrunde - siegte die Schweizer Meisterin und Olympiateilnehmerin Giulia STEINGRUBER bei ihrem ersten Start vor der Italienerin Carlotta FERLITO und vor Lisa Katharina HILL aus Chemnitz. Bei den Männern setzte sich der Russe Igor PACHOMENKO durch, der den Weißrussen Andrei LICHOWITZKI und den Olympiazweiten Marcel NGUYEN aus Deutschland auf die Plätze verwies
Das mit Olympia-Siegern und Weltmeistern gespickte, internationale Teilnahmefeld konnte sich sehen lassen: 18 Turner/-innen aus neun Ländern, die in der Sporthalle «Palapenz» von Chiasso beste Turn-Kunst zelebrierten und das Publikum begeisterten. Die Schweiz stellte zwei Athletinnen und einen Athleten: Giulia Steingruber, Ilaria Käslin und Pablo Brägger.
* Rückblende: Das 27. Gander-Memorial 2010 in Chiasso hatten Ariella Käslin (SUI) und Flavius Koczi (ROU) gewonnen. Im Vorjahr beim 28. Memorial in Morges waren Anna Porgras (ROU) und der jetzt aktuelle Russische Meister Nikita Ignatjew erfolgreich. Jährlich ist dieser Wettkampf mit den wechselnden Standorten Morges und Chiasso faktische Ouvertüre vor dem am nachfolgenden Wochenende stattfindenden Hauptwettkampf "SWISS CUP".
4. Oleg Stepko (UKR) 58,25 5. Arthur Zanetti (BRA) 58,00 6. Sam Oldham (GBR) 56,05 ... nicht im Finale: 7. Pablo Brägger (SUI) 43,25 8. Paolo Ottavi (ITA) 43,25 9. Hak-Seon Yang (KOR) 43,10.
* FRAUEN: 1. Giulia Steingruber (SUI) 41,80 2. Carlotta Ferlito (ITA) 41,20 3. Lisa Katharina Hill (GER) 40,55
4. Nastassia Maratschkouskaja (BLR) 39,55 5. Jihye Sung (KOR) 39,40 6. Maria Liwtschikowa (UKR) 38,95 ... nicht im Finale: 7. Ilaria Käslin (SUI, a. K.) 26,77 8. Niamh Rippin (GBR) 25,90 9. Julia Belokobylskaja (RUS) 23,35.