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Erstmals wurde die Chemnitzer Doppel-Europameisterin Karina SCHÖNMAIER bei der Wahl des Deutschen Turner-Bundes zur "Turnerin des Jahres" gewählt. Dabei schlug sie mit knappem Stimmenvorteil (+ 7%) die inzwischen 11-malige Weltmeisterin der Rhythmischen Gymnastik Darja VARFOLOMEEV, die im nacholympischen Jahr 2025 Zweite der nationalen Sportlerwahl geworden war.
Bei den Männern setzte sich am Ende seiner langen und eindrucksvollen Karriere Hannovers Routinier Andreas TOBA mit 34,11% Stimmenanteil knapp vor Newcomer Timo EDER (31,60%) durch. Barren-Europameister Nils DUNKEL folgte auf Rang 3.
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Seit 2024 unterstützt Partner URSAPHARM die von TURNCLUB DEUTSCHLAND und dem DTB gemeinsam durchgeführte Wahl, so dass das Preisgeld der Siegerin bzw. des Siegeres auf jeweils 4.000 Euro erhöht werden konnte.
* ... meine MEINUNG:
" Da passt doch was nicht zusammen: Eine Sportlerwahl sollte doch auch die Wertigkeit der internationalen sportlichen Leistung ausdrücken,
Da es sich bei Kunstturnen, Rhythmischer Sportgymnastik und Trampolin um drei olympische Turndisziplinen handelt, die in Eigenständigkeit wesentlich unterschiedliche Leistungsmerkmale und Konkurrenzsituationen aufweisen, sei doch wohl auch eine jeweils eigenständige Bewertung bei einer nationalen Sportlerwahl mehr als geboten!
Eine aktuell vierfache Weltmeisterin hinter einer zweifachen Europameisterin ... ?? Da gehört es sich, dass die Leistungen beider als Spitzenleistungen wahrgenommen werden. Ich finde dieses "alle über einen Kamm scheren" hochgradig ungerecht!!
* Luise Meuselbacher, Ingolstadt.
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