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Fabian HAMBÜCHEN (GER) |
Die "Deutsche Sporthilfe" ehrt vier herausragende deutsche Athleten, die Sportgeschichte geschrieben haben: Die 2-fache Olympiasiegerin und 7-malige Biathlon-Weltmeisterin Laura Dahlmeier, der Olympiasieger und Weltmeister im Kunstturnen Fabian Hambüchen, Deutschlands erfolgreichster Skirennläufer im alpinen Weltcup, Felix Neureuther, sowie die Doppel-Olympiasiegerin und frühere Weltrekordhalterin im Schwimmen, Britta Steffen, wurden von einer Jury in die von der Sporthilfe initiierte „Hall of Fame" des deutschen Sports gewählt:
Fabian HAMBÜCHEN (39) - Turn-Olympiasieger, Welt-, Europa und Deutscher Rekordmeister ist in historischer Reihenfolge bisher die siebente Persönlichkeit des deutschen Turnsports, dem diese Ehre zuteil wird:
(1) Friedrich Ludwig JAHN (► ... mehr dazu)
(2) Carl SCHUHMANN (► ... mehr dazu)
(3) Alfred SCHWARZMANN (► ... mehr dazu)
(4) Helmut BANTZ (► ... mehr dazu)
(5) Prof. Dr. Karin BÜTTNER-JANZ (► ... mehr dazu)
(6) Eberhard GIENGER (►... mehr dazu)
(7) Fabian HAMBÜCHEN (►Laudatio: Johannes B. Kerner)
*ANMERKUNGEN:
Angesichts der Tatsache dass insbesondere die deutschen Sportlerinnen in der fast 100-jährigen Entwicklungsphase des modernen Kunstturnens eine herausragende und erfolgreiche Rolle gespielt haben, ist deren Präsenz allein "nur" durch eine Vertreterin (Karin Janz) in der "Hall of Fame" des deutschen Sports zwar außerordentlich würdig, aber personell ganz sicher noch erheblich unterrepräsentiert!
Es z. B. sei erinnert an die Berliner Olympiasiegerin Maxi GNAUCK (1980), die fast ein Jahrzehnt lang die vielfach gekrönte und ungeschlagene "Königin des Stufenbarrens" war, vergleichbar mit der sportlichen Dominanz einer Simone Biles in heutigen Zeiten;
... oder auch an Erika ZUCHOLD, die in den sechziger Jahren als erste Frau der Welt das akrobatische Kunststück eines Flickflacks auf dem Schwebebalken wagte, später Weltmeisterin wurde und in München olympisches Silber gewann, sowie die weiteren elgante Leipzigerin Steffi KRÄKER, die auch in die "International Gymnastics Hall of Fame" in Oklahoma City aufgenommen wurde, ebenso wie bei den Männern der Leipzigs Sprungolympiasieger von München (1972) Klaus KÖSTE.
(c) gymmedia / Eckhard W. Herholz